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Damit er in Ihrem Garten lange seinen Dienst verrichten kann, müssen Sie Ihren Rasenmäher regelmässig pflegen und warten. Welche Arbeiten neben der Reinigung und dem Messerschärfen noch zu erledigen sind, erfahren Sie in unseren Tipps.
Zur Rasenmäher-Pflege gehört, dass Sie ihn nach dem Mähen von Erde und Gras befreien.
Ein perfekter Rasenschnitt erfordert scharfe Messer. Darum sollten Sie diese regelmässig überprüfen. In der Anleitung erfahren Sie, wann Sie die Messer austauschen müssen. In vielen Fällen reicht es aber, die Rasenmäher-Messer zu schärfen. Möchten Sie Kosten sparen, können Sie dies als erfahrener Handwerker selbst erledigen. Allerdings erlischt dann oft die Herstellergarantie. Zum Messerschärfen benötigen Sie unter anderem Werkzeug wie Schraubstock, Handfeilen, Abziehstein oder elektrische Multitools mit Schleifaufsatz. Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie Rasenmäher-Messer richtig schärfen können. Sollten die Klingen lediglich Rost angesetzt haben, können Sie diesen mit Polierwatte oder einer Stahlbürste entfernen.
Gerade bei Benzinrasenmähern ist eine regelmässige Wartung wichtig. Experten empfehlen diese etwa alle 25 Betriebsstunden. Neben der Messerkontrolle stehen vor allem Arbeiten am Motor an:
Im Herbst steht bei Rasen und Rasenmäher die letzte Pflege des Jahres an. Nach einer Grundreinigung fetten Sie bewegliche Teile und imprägnieren das Mähgehäuse mit Ölspray. Beim Benziner leeren Sie den Tank und klemmen die Batterie ab. Beim Akkurasenmäher bauen Sie den Akku aus, um ihn vor Frost und Feuchtigkeit zu schützen. Achten Sie auch auf den empfohlenen Ladezustand. Den Rasenmäher lagern Sie im Winter dann abgedeckt an einem trockenen und frostfreien Ort.