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Lebensmittelverschwendung in privaten Haushalten ist absolut vermeidbar. Dazu spart man auch noch Franken und schont das Klima. Lesen Sie hier kleine, aber feine Tricks und werden Sie zum Lebensmittelretter.
Nicht hungrig Lebensmittel shoppen, denn dann wird viel mehr eingekauft, als man benötigt, und das landet letztendlich im Kehricht.
Vor dem Einkauf sollte man sich eine Liste schreiben und nur das kaufen, was auch draufsteht. So entsteht kein Überfluss und Geld spart man auch noch.
Mit einem Essens-Wochenplan hat man alle Mahlzeiten im Blick und kauft nicht Überflüssiges ein. Dazu spart man Zeit und das ewige »Was koch ich heute?« ist endlich vorbei. Wie das geht, zeigen wir Ihnen hier
XXL-Packungen sind zwar oft preiswerter als kleinere Mengen, doch ist in kleineren Haushalten die Gefahr auch grösser, dass einiges davon verdirbt und somit weggeworfen wird.
Hat ein Lebensmittel das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, kann es trotzdem noch mehrere Tage bis viele Wochen gut sein. Hier gilt, auf die eigenen Sinne zu vertrauen und sensorisch und visuell das Produkt vor dem Verzehr zu prüfen.
Beim Einkauf auf regionale und saisonale Ware achten. Das verkleinert nicht nur den CO2-Fussabdruck, sondern beugt Verschwendung vor. Obst und Gemüse aus fernen Ländern geht teilweise schneller kaputt und landet im Supermarkt-Kehricht.
Riesige Mengen an Lebensmitteln landen im Kehricht, weil sie nicht einer gewissen Norm entsprechen. Doch eine angekratzte Aubergine, eine Banane mit braunen Flecken oder ein Apfel mit Dellen schmecken immer noch gut. Geben Sie krummen Gurken auf dem Bauernmarkt eine Chance!
Die richtige Lagerung von Lebensmitteln verlängert die Haltbarkeit. Trockene Lebensmittel wie Nudeln, Mehl, Hülsenfrüchte und Co. sollten trocken und dunkel im Regal stehen. Früchte lagern am besten bei Zimmertemperatur. Falls Obst und Gemüse in Plastik verpackt ist, sollte man es gleich von der Verpackung befreien, da es sonst schneller schimmelt. Tipps für die Ordnung im Kühlschrank gibt es hier
Früher peinlich, heute üblich: Beim Restaurantbesuch hat es der Wirt zu gut gemeint und es ist etwas auf dem Teller übriggeblieben. Der gewissenhafte Lebensmittelretter packt nun selbstbewusst seinen Doggy-Bag aus und nimmt die Reste mit nach Haus.
Für den Auflauf Gemüse geschnippelt? Aus Gemüseschalen kann man eine schmackhafte Brühe auf Vorrat herstellen. Wenn es sich um Karotten, Lauch und Konsorten aus biologischem Anbau handelt – umso besser! Köstliche Rezepte für die Resteverwertung finden Sie ab dem 01. November 2021 hier auf consumo.ch.
Das Brot ist schon etwas älter und trocken? Wenn kein Schimmel darauf sichtbar ist, lassen sich aus Brotresten Gerichte wie Kirschenmichel, Knödel oder Brotauflauf zaubern.
Trotz aller Planung bleibt beim Essen doch immer wieder mal etwas übrig. Die Reste friert man in kleinen Portionen in sauberen Gefässen ein, verschliesst sie luftdicht und hat so einen praktischen Vorrat. Selbst Eier kann man einfrieren, allerdings muss man sie vorher aufschlagen.