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Die Laufschuhe tragen beim Joggen viel zu einer gesunden Haltung und einem guten Laufgefühl bei. Umso wichtiger ist es, sich beim Laufschuhe kaufen Zeit zu lassen. Mit diesen Tipps finden Sie die passenden Joggingschuhe.
In der heutigen Zeit des Online-Handels ist die Versuchung gross, Laufschuhe einfach und schnell im Internet zu bestellen. Dies mag zwar nach einer Zeitersparnis klingen, kann jedoch auch schief gehen. Denn in Ihren Laufschuhen müssen Sie sich zu 100 Prozent wohlfühlen. Sie sind einer der entscheidenden Faktoren, ob das Joggen Spass macht oder nicht. Wir empfehlen Ihnen deshalb, zum Laufschuhe kaufen in ein Fachgeschäft zu gehen und sich von einem Experten beraten zu lassen. Dieser kann Ihnen helfen, die Joggingschuhe zu finden, die Ihrem Laufstil und Ihren Füssen entsprechen. Zudem ist es wichtig, dass Sie sich Zeit lassen bei der Auswahl. Probieren Sie verschiedene Modelle, vergleichen Sie das Tragegefühl und lassen Sie sich nicht stressen bei der Entscheidung.
Es gibt nicht generell den besten Laufschuh. Vielmehr hängt es von Ihrer Fussform und Ihrem individuellen Empfinden ab, welche Joggingschuhe zu Ihnen passen. Das Wichtigste ist, dass sich der Schuh gut anfühlt: Im Bereich des Mittelfusses sollte er eng anliegen, aber nicht einschnüren. Zwischen Ihren Zehen und der Stirnseite des Schuhs sollte eine Daumenbreite Platz frei bleiben, damit Sie während des Laufens nicht am Schuh anstossen. Häufig ist es deshalb nötig, Laufschuhe eine halbe Nummer grösser zu kaufen als Alltagsschuhe. Im Fersenbereich des Fusses befindet sich die empfindliche Achillessehne. Hier dürfen Laufschuhe deshalb auf keinen Fall drücken.
Unser Tipp: Kaufen Sie Ihre Laufschuhe am späteren Nachmittag oder frühen Abend. Denn im Laufe des Tages dehnen sich die Füsse aus.
Die Sohlen von Laufschuhen verfügen über verschiedene Technologien, welche die Aufprälle beim Laufen mindern und dadurch die Gelenke schonen. Das richtige Mass an Dämpfung und Stabilität ist ein wichtiges Kriterium beim Laufschuhe kaufen. Denn die Annahme «je mehr Dämpfung, desto besser» trifft absolut nicht zu: Für ein natürliches Abrollverhalten beim Laufen ist auch eine genügende Flexibilität des Fusses wichtig.
Grundsätzlich gilt: Jogginganfänger sowie Läufer, die oft auf Asphalt laufen, benötigen eher viel Dämpfung. Trainierte Läufer und Personen, die vor allem auf weichem Untergrund joggen, sind mit leichterem Schuhwerk gut bedient. Es ist hilfreich, sich von einem Experten beraten zu lassen, der die Eigenschaften der Laufschuhe genau kennt.
Die Sprengung eines Laufschuhs gibt die Höhendifferenz zwischen dem Fussballen und der Ferse an. Eine Sprengung von 8 Millimetern bedeutet zum Beispiel, dass die Ferse im Schuh 8 Millimeter höher steht als die Zehen. Die meisten Laufschuhe haben eine Sprengung von 8 bis 12 Millimetern.
Je geringer die Sprengung, desto mehr ähnelt das Laufen dem Barfusslaufen. Jedoch werden dadurch die Wadenmuskeln und die Achillessehnen mehr belastet. Laufschuhe mit einer grossen Sprengung hingegen führen dazu, dass der Läufer beim Joggen auf der Ferse aufsetzt und über den Fuss abrollt. Das federt den Aufprall ab und entlastet. Ist die Sprengung jedoch zu gross, kann dies zu einer unnatürlichen Laufhaltung und in der Folge zu Knie- und Rückenschmerzen führen.
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