Alt + 0 Home
Alt + 4 Inhaltsverzeichnis
Alt + 5 Suche
Blumensträusse gehören zu den beliebtesten Aufmerksamkeiten zum Muttertag. Doch nachdem wir lange unsere Freude an ihnen hatten, müssen auch die schönsten Schnittblumen irgendwann entsorgt werden. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie achten sollten.
Viele Muttertagssträusse sind von den Floristen liebevoll mit kleinen Deko-Elementen verziert, die dem Strauss oft das gewisse Etwas verleihen. Vor dem Entsorgen sollten Sie aber unbedingt alle Plastik-Bestandteile, Gummis und Folien entfernen und der Umwelt zuliebe getrennt entsorgen. Die Deko-Elemente sind in der Regel nicht biologisch abbaubar und erschweren die Wiederverwertung der verwelkten Blumen. Mit der richtigen Mülltrennung tragen Sie Ihren Teil dazu bei, nachhaltiger mit unseren Ressourcen umzugehen.
Nachdem Sie alle Plastik-Bestandteile und Drähte entfernt haben, schneiden Sie die Blumen und Blätter mit der Schere in Stücke. Das Zerkleinern ist besonders dann, wenn Sie die Blumen auf den Kompost geben wollen, aus mehreren Gründen wichtig: Sie beschleunigen so den Kompostierungsprozess und sorgen ausserdem für eine bessere Durchmischung im Komposthaufen.
Der beste Weg, Ihren Blumenstrauss zu entsorgen, ist das Kompostieren im eigenen Garten. So kann aus den Pflanzenresten wertvolle Komposterde für Ihren Garten und Balkon gewonnen werden. Ebenfalls umweltgerecht können Sie die verwelkten Blumen aber auch über die Grüngutabfuhr entsorgen. Bei dieser Variante sollten Sie sich in jedem Fall den ersten Tipp zu Herzen nehmen und die Pflanzen vor dem Wegwerfen besser zweimal auf Plastik-Bestandteile kontrollieren. Die Kompostierbetriebe müssen sonst die Fremdstoffe über aufwendige Verfahren wieder herausfiltern.
Upcycling: Reste für Ihr DIY-Projekt nutzen
Sie stehen kurz vor Ihrem nächsten «Do it yourself»-Projekt? Dann können Sie Ihren Blumenstrauss vor dem Entsorgen auf verwertbare Bestandteile prüfen – mit etwas Glück sind einige Teile davon noch nutzbar. Warten Sie damit allerdings nicht, bis die Blumen alle verwelkt sind, sondern starten Sie schon während der Blütezeit mit Ihrem Projekt: