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Kundenkarten und Bonusprogramme versprechen den Kunden viele Vorteile. Zwar kann man damit Geld sparen – man gibt aber auch ziemlich viele Daten preis. Wir bei Consumo verraten Ihnen, worauf Sie achten sollten, um clever einzukaufen.
Bonusprogramme sind in der Schweiz unter Kunden und Kundinnen weit verbreitet. Laut einer Studie von Deloitte aus dem Jahr 2018 nutzen 62 Prozent der Schweizer Konsumenten wöchentlich Loyalitätsprogramme. 31 Prozent tun das weniger oft als einmal pro Woche und nur 7 Prozent nutzen gar keine Programme.
Es gibt in der Schweiz auch eine breite Palette an Kundenkarten und Bonusprogrammen von verschiedenen Unternehmen. Grosse Einzelhandelsketten wie Migros oder Coop bieten eigene Systeme an, bei denen Kunden mit jedem Einkauf Punkte sammeln, die gegen Rabatte oder Prämien eingetauscht werden können. Beim Migros-Programm Cumulus beispielsweise bekommen die Kunden ihre gesammelten Punkte alle zwei Monate in Form von blauen Bons ausgezahlt, die sie dann in der Migros oder bei anderen Partnern einlösen können. Aber auch viele kleinere Ketten und unabhängige Geschäfte bieten eigene Bonusprogramme an. Auch bei Kreditkartenunternehmen oder Banken gibt es Programme an, bei denen mit jeder Transaktion Punkte oder Cashback gesammelt werden können.
Trotz ihrer Beliebtheit stehen Kundenkarten und Bonusprogramme auch in der Kritik. Datenschützer warnen vor dem umfangreichen Sammeln persönlicher Daten. Zudem führen solche Programme oft dazu, dass Kunden mehr kaufen, als sie eigentlich brauchen, nur um Punkte zu sammeln. Wir haben ein paar Tipps für Sie, um Treueprogramme besser nutzen zu können:
Trotz ihrer Beliebtheit stehen Kundenkarten und Bonusprogramme auch in der Kritik. Datenschützer warnen vor dem umfangreichen Sammeln persönlicher Daten. Zudem führen solche Programme oft dazu, dass Kunden mehr kaufen, als sie eigentlich brauchen, nur um Punkte zu sammeln. Wir haben ein paar Tipps für Sie, um Treueprogramme besser nutzen zu können: